September 2003
Preview
Seite 51

selbst zusammenbauen. Hört sich kompliziert an ist es aber nicht. Ein Griff und eine Klingenfarbe ausge-sucht und die Waffe des wahren Jedi ist fast fertig. Danach wird sich noch zwischen Ein- oder doppelseitigem Schwert oder einfach zwei Schwertern entschieden. Wie nicht anders zu er-warten war, hat jedes seine Stärken und Schwächen. Welche das sind, müsst ihr schon selber herausfinden.
Gut oder BöseWie schon bei den Vorgängern wird man in
Jedi Knight: Jedi Academy an einem bestimmten Punkt des Spiels gefragt, welcher Seite der Macht man angehören möchte. Das wirkt sich nicht nur auf die Missionen aus, son-dern auch auf das Ende.
Diese Eigenart der Jedi Knight Reihe steigert den Wiederspielwert und er-möglicht beim zweiten Durchspielen auch ein ganz anderes Spielerlebnis. Eine sehr gelungene Verbesserung ist der Punkt, dass man dieses Mal eine nicht lineare Kampagne spielen kann. Man sucht sich meist die Missionen aus, aber manche müssen gemacht werden, da sonst die Story nicht vor-ankommt. Außerdem gibt es pro erfüll-ter Mission Punkte, die auf die ver-schiedenen Attribute verteilt werden können. Das hilft dann dabei, eine vorher nicht zu schaffende Mission endlich zu bewältigen.
Abwechslung wird groß geschriebenEine große Stärke von
Jedi Knight: Jedi Academy sind die sehr abwechs-lungsreichen und motivierenden Mis-

sionen. Nicht nur das man jetzt gegen mehr Säbelträger kämpft, nein man ist auch mit guten alten bekannten un-terwegs, wie zum Beispiel Chewbac-ca. Zwischendurch gibt es immer wieder ein kleines Rätsel oder eine kurze Hüpfpassage. Zur Entspannung zwischendrin gibt es natürlich auch Videosequenzen mit original Syn-chronsprechern. Da kommt so richtig schönes Star Wars Feeling auf.